02.03. – The four islands tour

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Für heute haben wir uns die 4-Islands-Tour vorgenommen (1200B mit The 4Islands Big Boat). Wir wurden 8.30 Uhr am Hotel abgeholt und mussten noch eine Weile warten, denn die Fahrer waren furchtbar beschäftigt, genau die richtigen Personen auf das jeweilige Fahrzeug zu bekommen, obwohl wir alle zum Hafen gefahren wurden. Erste Station nach einer Stunde Fahrt war Koh Ngai, wo wir anlegten. Wir gingen zum Strand, schnorchelten etwas und dann ging es schon gleich wieder weiter. Als wir ablegen, beginnt es langsam trübe zu werden und es kommen immer mehr Wolken. Wir ankerten danach bei Koh Chueak, wo wir ins Wasser springen und herumschnorcheln. Ein Guide weist uns auf einen Feuerfisch hin. Ein wunderschöner Fisch – schade, dass wir keine unterwasser Kamera haben.

Gegen Mittag ankern wir vor Koh Kradan. Wir schwimmen zum Ufer und müssen ganz schön navigieren, denn das Wasser ist unheimlich flach und es wimmelt von Seeigeln. Wir bleiben nicht lange, denn es beginnt schon zu regnen. Hier rege ich mich unheimlich über die chinesischen Touristen auf, die ohne Rücksicht auf den Korallen herumtrampeln. Ich spreche den Bootskapitän darauf an, warum er die Leute nicht warnt – da sagte er, er hätte es schon mehrfach versucht, die Chinesen hören nicht, sie kümmern sich nicht darum, dass diese wunderbare Unterwasserwelt bald ausstirbt. In solchen Momenten könnte ich gleichzeitig ausrasten und heulen. Und jetzt mal ernst – während diesem Urlaub (es war chinesisches Neujahr und es wimmelte so von chinesischen Touristen) haben wir die Chinesen beobachtet. Denen fehlt einfach der Respekt vor Naturschönheiten oder Kultur. Wie wir das ja in China selbst erlebt haben: sie bauen doch neue riesige Tempelanlagen und Sehenswürdigkeiten, wen kümmert dann noch das alte Zeug. Auch wenn es mir leid tut sowas zu sagen, aber der chinesische Massentourismus hat Thailand voll in der Hand, und das arme Land leidet wirklich darunter.

Letzte Station der Tour ist Koh Mook. Das Schiff liegt vor einem großen Felsen, wo man eine Höhle sieht. Es ist eine Art Tunnel, wo wir durchschwimmen müssen. Die Guides schwimmen vor und leuchten uns den Weg. Als wir nach ca. 200m schwimmen ankommen, öffnet sich vor uns ein kleiner Strand. Rings um uns gegen die Berge ca. 50m senkrecht nach oben. Dieses kleine Fleckchen Strand ist vielleicht 20-30m breit und wäre ein richtig romantischer Platz, wenn da nicht noch zwei andere Schiffe angelegt hätten und es doch ziemlich voll ist. Aber trotzdem ist es wie ein kleines Paradies. Selbst als es wieder beginnt zu regnen, ist es wunderschön hier.

Die Rückfahrt dauert sehr lang. Vom vielen Schwimmen und Schnorcheln sind wir müde und schlafen kurz ein. Als wir 17.30 Uhr wieder in Koh Lanta ankommen, gehen wir uns erstmal duschen und genießen eine Kokosöl-Massage. Zum Abendessen gibt es wieder das leckere Pad Thai in „der Community“. Abends recherchiere ich, wie die Wettervorhersage ist. Offensichtlich hat sich ein richtig fieses Tiefdruckgebiet in China festgesetzt (dafür können sie jetzt aber mal nichts), was für ausreichend Schnee sorgt und wir bekommen Ausläufer davon auch bei uns zu spüren.



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02.02. – We found our private paradise on Koh Lanta

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Unser erstes Ziel nach Phuket soll Koh Lanta sein. Unser gebuchtes Taxi (gehörte zum Hotel) ist pünktlich und die Fahrt zur Fähre geht los. Phuket ist ein „very busy“ Insel – die Hauptstraßen sind ständig verstopft und so kommt man hier immer ziemlich langsam voran. Wir fahren schon sehr lange und die Straßenschilder bringen mehr immer mehr Sorge als ich sehe, dass wir nicht Richtung Phuket Town sondern Richtung Flughafen fahren. Als ich den Fahrer dann doch frage, wann wir nun zu Ferry kommen, bekommt er (genauso wie wir) einen Herzinfakt – er dachte wir fahren wie alle anderen zum Flughafen. Es beginnt eine Zitterpartie mit vielen Telefonaten, denn eigentlich soll die Fähre 8.30 Uhr losfahren. Die nächste Fähre geht erst um die Mittagszeit – so würden wir einen halben Tag auf Lanta verlieren. Das Glück ist an unserer Seite, wir kommen 8.50 Uhr an und die Fähre wartet noch auf uns. Tatsächlich gibt es auch noch andere Passagiere, die zu spät kommen. Wir steigen auf Koh Phi Phi um und sind gegen 12 Uhr auf Koh Lanta. Wir erwischen für 100 Baht ein günstiges Tuk Tuk, was uns zum Hotel „Dreamy Casa“ bringt. Hier hat ein kleiner Italiener die Leitung und wir bekommen ein ruhiges, nettes Zimmer.

Das Publikum auf Koh Lanta ist ein ganz Anderes. Und überhaupt, alles ist so ruhig und gechillt. Im Moment gibt es kaum Autos – aber zu unserem großen Bedauern wird die Brücke zum Festland bald fertiggestellt und dann dürfen auch die Touri-Busse hierher. Aber es sind noch wesentlich mehr Backpacker (sehr viele junge Schweden) unterwegs, die Strände sind weitläufiger und wirken fast leer. Wir gehen zum Strand und setzen uns in den Schatten, essen und lesen und gehen dann noch etwas spazieren. Überhaupt ist auf Koh Lanta schön, dass es am Strand entlang im Schatten überall Restaurants und Bars gibt, wo man in der Mittagszeit rumhängen kann. Am späten Nachmittag übernehmen wir einen Motorroller, denn wir wollen den nächsten Tag die Insel etwas erkunden. Unsere erste Probefahrt bringt uns zur Thai-Massage und später zum Abendessen. Für uns war das Roller-Fahren eine neue Erfahrung, aber Jan ist ein Naturtalent. Heute haben wir den Papaya-Salat probiert – für mich eindeutig zu scharf.

Den nächsten Tag ging es mit dem Motorroller südwärts. Unterwegs gefrühstückt (Sea Culture – netter, kleiner Strand – aber doch zu einfache Bambushütten), landeten wir bald am Bamboo Beach, das bis Mittag menschenleer ist. Hier blieben wir ein bisschen in der Sonne liegen, man sagte uns, hier könnte man schnorcheln – also wir hatten wohl kein Glück. Es wehte ein ziemlich böiger Wind, der es uns erschwerte, überhaupt ins Wasser zu gehen, denn es war ziemlich steinig und es war ordentlicher Wellengang. Wir gönnten uns noch einen Kokosmilch-Shake, der viel zu süß schmeckte, obwohl wir extra ohne Zucker bestellt hatten. Es entstand eine immer lauter werdende Diskussion, trotzdem bestand man darauf, dass da kein Zucker drin wäre – Kokosnuss ist nun mal so süß. Auf dem Heimweg dem Klong Nin und Hin Beach entlang wollten wir uns was zu Essen suchen, mussten aber feststellen, dass uns nichts so richtig gefiel (überhaupt der Strand war zu schmal und ohne Schatten) und wir wieder dort aßen, wo wir schon am Vortag waren.

Nachdem wir etwas auf dem Zimmer gechillt hatten, fuhren wir nochmal los und gingen an den Strand (bei Gooddays Hotel). Leider war hier kein Schatten und wir blieben nicht lange. Schon am Vorabend, wo wir am Strand entlang gingen hatten wir ein kleines Restaurant ausgemacht, was in einem Gebiet lag, das Jan scherzhaft „die Community“ nannte. Hier waren zwischen Straße und Strand auf holprigen Wegen ein paar Hostels, Restaurants, Discos und Geschäfte, die als Zielgruppe junge Backpacker hatten, die einfach mal eine Auszeit von der Zivilisation haben wollten. Eben in jenem Restaurant bestellten wir das erste Mal Pad Thai und waren begeistert. Die Limette und die gehackten Erdnüsse gaben dem Gericht das gewisse Etwas.



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01.30.-02.01. – Arriving in Phuket and enjoying Kata Beach

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Das kalte hässliche Wetter zog uns mal wieder in wärmere Gefilde und diesmal fand ich günstige Flüge nach Phuket. Da wir nicht die Typen sind, die 14 Tage an einer Stelle hocken können, beschlossen wir die umliegenden Inseln zu bereisen. (Koh Lanta – Koh Phi Phi – Krabi)

Am 30. Januar hieß es mal wieder zeitig aufstehen – kurz nach 5 Uhr schnappten wir uns unseren Rucksack – da es ins Warme ging, reichte ein großer Rucksack für uns beide – und fuhren nach München. Wir parkten bei . Halb 11 Uhr startete unsere Maschine Richtung Doha. Wir hatten schon mal Qatar auf unserer Weltreise und waren damit sehr zufrieden. Auch diesmal sollten wir nicht enttäuscht werden. In Doha hatten wir kaum Zeit, denn 19.30 Uhr ging schon die nächste Maschine nach Phuket, wo wir 6 Uhr ankamen. Da Phuket einer der großen Touristenorte in Thailand ist, war riesiger Andrang bei der Einwanderungsbehörde – besser gesagt, es war die Hölle los. Jeweils eine Maschine mit Russen und Chinesen war vor uns angekommen und in diesem Tumult und Hitze warteten wir 1,5 Stunden bis passieren durften.

Wir nahmen zusammen mit anderen Backpackern einen Van für 200 Baht, der die Leute auf die Hotels verteilte. Als die ersten am Patong Beach rausgelassen wurden, wusste ich, es war gold richtig nicht hier übernachten zu wollen. Das ist doch Massentourismus mit Bierbäuchige Europäer, die mit Strandmatten und Handtücher bewaffnet morgens die besten Plätze am Strand ergattern wollten. Doch unsere Fahrt ging weiter zum Kata Beach. Auch noch sehr touristisch, aber wesentlich ruhiger. Wir sind zwar etwas skeptisch wegen den vielen russischen Turisten (Must Sea Hotel), es sollte sich aber zeigen, dass sie alle sehr ruhig sind. Wir legten ein verspätetes Frühstück mit Thai-Essen und einer frischen Kokosnuss ein, gingen dann zum Strand und legten uns eine halbe Stunde hin – zum Glück fanden wir etwas Schatten, denn die Sonne brannte um 10 Uhr schon unbarmherzig auf unsere noch weiße Haut. Da uns noch die Nacht in den Knochen steckte, gingen wir also lieber ins Hotel zurück und schliefen bis halb 3 Uhr. Dann ging es wieder an den Strand (in den Schatten) und abends suchten wir uns eine schöne Gaststätte und genossen danach eine 1-stündige Fußmassage, bei der wir ganz entspannt wieder einschliefen.

Die erfreuliche Nachricht war, dass wir die erste Nacht durchgeschlafen haben. Normalerweise sind unsere Körper der Meinung, uns zur gewohnten Zeit zu wecken. Gestern Abend haben wir den gesamten Abschnitt von Kata Beach abgelaufen – es gefällt uns recht gut hier, viele Restaurants und die Leute verteilen sich gut. Leider müssen wir zum Obsthändler und zur Massage unseres Vertrauens ca. 1 km laufen – aber Zeit haben wir ja. Das einzig Negative am nördlichen Strandzugang ist, dass es einem stinkenden Abwasserkanal führt.
Heute laufen wir aber zum Nachbarstrand (Karon Beach) und bleiben dort bis 11 Uhr. Dann gönnen wir uns für 300 Baht eine Thai-Massage, essen danach Mittag und chillen etwas auf dem Zimmer, da die Mittagssonne einfach zu sehr brennt. Zum Nachmittag trauen wir uns dann wieder raus, gehen wieder an den Strand und verbringen den Abend im Southern Fried Rice. Hier hat sich ein norwegischer Lehrer mit seiner thailändischen Frau niedergelassen und serviert ein sehr leckeres Essen.



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A long way down to Corsica

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Islandhooping on the Dodecanese

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Welcome to South Africa

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Cruising again – Leaving from Gran Canaria

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08.10. – Persepolis

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Der Wecker klingelt um 6 Uhr, denn um 7 fahren wir Richtung Persepolis ab. Nach einer Stunde erreichen wir den Parkplatz, der auf einen asphaltierten Campingplatz erinnert. Die Iraner reisen sehr gerne im eigenen Land und der Benzin kostet ja nur 0,25 cent (außerdem 60 Liter gibt es für jedes nicht importiertes Auto im Monat kostenlos). Campen ist bis auf einzelnen Ausnahmen überall erlaubt. Man sieht die Leute auch in Parks übernachten, bringen Decken und Kopfkissen mit. Als wir gegen 8.00 Uhr dort ankamen, waren schon 28 Grad und sie waren gerade alle am Zelt-Abbau. Wir verbrachten ca. 4 Stunden in der Anlage. Es wurde allmählich heißer – ca. 38 Grad. Es ist aber trocken und weht eine leichte Briese, also es fühlt sich nicht so schlimm an. Ich hatte an dem Tag auch nur eine leichte, lange Baumwollbluse über die Hose an, und das Kopftuch erwies sich eigentlich auch praktisch.
Wir erfuhren viel über die historischen Hintergründe der antiken Stadt. Interessant fand ich die Bemerkung von unserem Guide – er nennt Alexander den Großen nie gerne bei Namen, weil derjenige, der sowas wie Persepolis zerstört, kann eigentlich kein großer Mann gewesen sein. Er hat irgendwie ja recht – aber in der ganzen Geschichte geht es ja überall darum den anderen zu vernichten und zu bekriegen. Als die Araber reinkamen, haben sie natürlich genausoviel schaden angerichtet, von den ganzen Statuen und Reliefen die Gesichter entfernt, weil das Islamische Glube ja Anbetungen von Idolen verbietet. Zum Glück sind einige schöne Reliefen erhalten geblieben – sie waren schon unter der Erde begraben als die Araber kamen.
Am Ausgang wurden wir – vor allem von Jugendlichen freundlich begrüßt, und wollten alle Bilder mit uns machen.
Danach Fahrt zu Naqsh-e-Rostam, wo 4 achämenidische Felsengräber (unter anderem das von Darius und Xerxes) und einige sassanidische Felsenreliefs zu sehen sind.
Kurz nach 14 Uhr waren wir wieder im Hotel, und gingen erstmal auf Essenssuche. Wir haben uns in ein kleines Grill-Lokal getraut, und hatten Glück, hier hat der eine Angestellte paar Worte englisch gesprochen und nahm unsere Bestellung auf. Er war freundlich, aber sehr sehr zurückhaltend – wie alle anderen Iraner auch – man weiß immer nicht, ob sie nur schüchtern sind, oder Angst vor irgendwas haben. Auf jeden Fall haben wir leckere Hänchenspieße mit Salat und Brot gegessen (3 Portionen mit Getränk 390.000Rial =10 Euro)
Halb 4 ging es weiter mit der Besichtigung von Shiraz. In der schönen, kleinen Ali Ebn-e Hamzeh Moschee (Grabanlage) mussten wir Frauen ein Tschador, das typische große Umhangtuch umhängen. Zum Glück kein schwarzes, wie viele ältere Frauen hier tragen.
Das Mausoleum von dem berühmten Dichters Hafez ist eigentlich eine kleine Parkanlage, wo unser Guide uns Gedichte vorgetragen hat, um die Wichtigkeit der Poesie im iranischen Kultur näher zu bringen.
Um das prächtige Shah Cheragh-Mausoleum zu erreichen, mussten wir durch den belebten Baazar laufen. Die Anlage ist wie ein Treffpunkt für Freunde und Familie. In der Moschee dann, wo wir ja mit den Frauen alleine sein durften ging es dann los: alle starrten uns an, suchten verstohlen Blickkontakt, lächelten aber erst dann, wenn ich sie als erste angelächelt hatte. Einige kamen zu uns, wollten die gelernten englische Wörter üben und Bilder machen. Dies war natürlich nicht so einfach, da fotografieren in der Moschee verboten war, aber die Wärterinnen haben auch nur nett gelächelt und um nicht-fotografieren gebeten. Übrigens Fotoapparate sind in der Anlage verboten, aber man kann mit dem Handy außerhalb der Moschee Bilder machen.
Danach liefen wir duch den riesigen Vakil-Baazar in ein nettes Teehaus Rast zu machen.
Es war schon gegen 20 Uhr, als wir uns noch schnell ein wenig Obst besorgen konnten, bevor es dann zum traditionellen Restaurant ging – natürlich mit Musik und Einheimischen. Leckeres Essen und freundliche Atmosphere sorgten für einen tollen Abend.


Reggel 6-kor csörgött az óra, majd 7-kor buszra szálltunk és mentünk Perszepoliszra. Egy óra múlva elértük a parkolót, amely betonozott kempingtáborra emlékeztetett. Az irániak szeretnek a hazájukban utazni, és a benzin csak 0,25 eurocent. Sőt a nem importált autókra van havonta 60 liter ingyen benzin is. A sátorozás mindenhol megengedett, néhány kivételtől eltekintve. Vannak olyan emberek, akik az éjszakát is a parkban töltik, takaróval és kispárnával felszerelkezve. Amikor megérkeztünk kb. 8 óra volt és már 28 fok. Ők is már bontották a sátrakat. Körülbelül 4 órát töltöttünk a palotaromok között. Egyre nagyobb lett a meleg – úgy 38 fok lehetett. Ekkor már csak egy kis pamut blúzt vettem a nadrág fölé, és kiderült, hogy a kendő itt valóban praktikus.
Sokat megtudtunk a régi város történelmi hátteréről. Érdekesnek találtam egy megjegyzést az útikönyvünkben: a szerző nem szívesen említi Nagy Sándort ezen a néven, mert aki elpusztít egy ilyet, mint Perszepolisz, az egyáltalán nem nagy ember. Valahogy igaza van, de az egész történelem a háborúról szól, meg hogy pusztítsunk el másokat. Amikor az arabok bejöttek, ugyanúgy károkat okoztak a szobrok és domborművek arcain, merthogy az iszlám tiltja a bálványimádást. Szerencsére néhány gyönyörű dombormű fennmaradt, minthogy a föld már betemette, amikorra az arabok megérkeztek.
Kifelé jövet barátságosan üdvözöltek – különösen a fiatalok, – és mindegyik fényképet akart velünk készíteni.
Azután a Nags-e Rosztam-hoz buszoztunk, ahol négy Akhaimenida sziklasír van, köztük Dáriusz és Xerxész sírja is, valamint néhány dombormű található a sziklákon.
Röviddel délután 2 óra után már újból a szállodában voltunk, és rögtön el is mentünk ebédrevalót keresni. Kedvet is kaptunk egy kis grill-sütödéhez, és szerencsénkre az egyik alkalmazott, aki tudott néhány szót angolul, fel is vette a rendelést. Barátságos volt, de nagyon, nagyon visszafogott, mint minden más iráni is. Soha nem tudom, hogy csak félénkek, vagy félnek is valamitől. Mindenesetre finom nyársonsült csirkét ettünk salátával és kenyérrel (a 3 adag itallal együtt 390.000 riál = 10€ volt).
Fél 4-kor folytattuk a programot Siráz megtekintésével. A szép kis Ali Ibn-e Hamzeh mecsetben (szent sír) nekünk nőknek csadort kellett viselnünk; azt a fejtetőtől bokáig érő nagy kendőt. Szerencsére nem feketét, mint amit a sok idősebb asszony visel itt. Helyben lehetett kölcsönözni, ha nem volt.
Hafez, a híres költő mauzóleuma tulajdonképpen egy kis park, ahol a vezetőnk verseket adott elő, hogy bemutassa, milyen fontos a költészet a perzsa kultúrában.
Hogy bejussunk a csodálatos Shah Cheragh (a fény királya) mauzóleumba, végig kellet sétálnunk egy forgalmas bazáron. Az épületegyüttes udvara olyan, mint egy családi, baráti találkozóhely. Kis csoportokban üldögélnek a kirakott szőnyegeken. A bejáratnál itt is csadort kellett kölcsönözni a nőknek, mert szent hely. A mecsetben aztán, ahová a nőknek leválasztott részbe külön ajtón volt szabad bemenni, mindenki nézett ránk szemkontaktust keresve, és elmosolyodott, de csak akkor, ha én mosolyogtam először. Néhányan odajöttek hozzánk gyakorolni a megtanult angol szavakat, illetve fényképezkedni. Ez természetesen nem volt olyan egyszerű, mivel a mecsetben nem volt szabad fényképezni, de az őrök is csak kedvesen mosolyogtak, és kérték, hogy ne fényképezzünk. Apropó, kamerát és fényképezőgépet tilos bevinni a kapun, de telefonnal szabad fényképezni a mecset épületén kívül.
Ezután átsétáltunk a hatalmas Vakil bazáron, hogy megpihenjünk egy szép teázóban.
Este 8 óra tájban vettünk egy kis gyümölcsöt, mielőtt elmentünk egy hagyományos étterembe, ahol természetesen zene szólt és helyiek voltak. Finom ételek és barátságos légkör gondoskodott a nagyszerű estéről.


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Camping? :-)

Camping? 🙂  – a parkolóban

Persepolis

Persepolis – Xerxész kapuja

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis – Asszír hatású király

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis – Az Apadana látképe

Persepolis

Persepolis – Oszlopfő

Persepolis

Persepolis – A 100 oszlopos csarnok bejárata

Persepolis

Persepolis – „Ajtófélfa“

Persepolis

Persepolis – Ajtókeret

Persepolis

Persepolis – Perzsa katona

Persepolis

Persepolis – Az óév és az újév harca

Persepolis

Persepolis – Ajándékhozó népek

Persepolis

Persepolis – Dáriusz palotája

Persepolis

Persepolis – Ahura Mazda, az isten

Persepolis

Persepolis

Persepolis

Persepolis – Szép díszlet előtt

Persepolis

Persepolis – Múlt és jelen

Kinder in Persepolis

Kinder in Persepolis – Gyerekek a lépcsőn

Persepolis

Persepolis – Kilépés előtt

Persepolis

Persepolis – Vendégszeretet

Gräber

Gräber – Királysírok

Gräber

Gräber – Koronázás

Kaba

Kaba – Tűztemplom a sírok előtt

Gräber

Gräber – A király

Gräber

Gräber – Királysírok

Tomaten!

Tomaten! – Paradicsomszüret

Mittagessen - Kebab

Mittagessen – Kebab

Mittagessen - Fleischspieße

Mittagessen – Fleischspieße – Még nyersen

Mittagessen

Mittagessen – Az ebédünk

Citadella

Citadella – Sirázban

Citadella

Citadella

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee – Szent hely

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee – Tükörmozaikos falak

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee – Csadorba öltözve

Grab

Grab – Híres költőjük sírkertje

Grab

Grab

Mausoleum

Mausoleum – Hafez

Grab

Grab – Hafez sírköve

Grab

Grab – Mestermunkák

Mausoleum

Mausoleum – Csempe

Mausoleum

Mausoleum

Mausoleum

Mausoleum – Pihenő

Martyre

Martyre – Az Irak-Iráni háború mártírjai

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee – a Sah Cserag

Spiegelmoschee

Spiegelmoschee – Női oldal

Koranschule

Koranschule – Korániskola, medresze

Koranschule

Koranschule

Koranschule

Koranschule

Koranschule

Koranschule

Caravanserei

Caravanserei – Karavánszeráj a bazárban

Caravanserei

Caravanserei

Basar

Basar – Karavánszeráj

Basar

Basar

Bazar

Bazar

Bazar

Bazar

Bazar

Bazar

Basar

Basar

Basar

Basar

Basar

Basar

Teahaus

Teahaus – Teaház bejárat

Teahaus

Teahaus – Régi teázó

Basar

Basar

Bazar

Bazar

Bazar

Bazar

eingelegte Gemüse

Eingelegte Gemüse – Befőttek

Moschee

Moschee – Mecset esti fényben

Abendstimmung

Abendstimmung – Esti hangulat

08.09. – Let’s see the capital city, Tehran

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Es ist eine Premiere für uns – wir verreisten zum ersten Mal nicht auf eigene Faust, sondern buchten eine organisierte Rundreise. Der Grund war eigentlich der Reiseziel selbst: Iran. Man hört in den Medien praktisch nur Negatives über dieses Land. Das wäre alleine noch kein Grund gewesen – ich hatte aber beruflich so viel zu tun, dass eine umfangreiche Organisation unmöglich gewesen wäre. Aber wir wurden zweimal überrascht: 1 mal von der Rundreise und 1 mal von dem Land selber. Hier mein ausführlicher Bericht über die eine Woche:
Wir sind mit Iran Air geflogen – wegen dem Embargo bekommen sie innerhalb der EU kein Kerosin, deshalb mussten wir in Belgrad zum Tanken zwischenlanden. Wir sind aber heil in der Nacht in unserem Enghelab Hotel in Teheran angekommen.
Nach einer kurzen Nacht und ausgiebiges Frühstück machten wir uns draußen auf dem Weg, um Wasser für die Fahrt zu kaufen. In einem Minimarket wurden wir fündig, eine Flasche kostete 7000 Rial, und wir gaben ihm 20000 und er gab uns 5000 und eine kleine Schokolade zurück. Dies war unsere erste Begegnung mit dem Rial – der sogar für Einheimische unter 2-3 Tausend kein Wert hat. Zurück ins Hotel stellten wir fest, dass das große Flasche Wasser aus der Minibar kostenlos ist – durchgehend überall in Iran.
Den Vormittag haben wir mit Museen-Besuchen verbracht: National Museum mit wertvollen archäologischen Schätzen und das Glas- und Kristallmuseum. Wir waren zu Fuß unterwegs, und haben unsere erste Begegnung mit dem iranischen Verkehr gemacht. Ein Übergang ist immer eine Herausforderung – kein Auto bremst für einen Fußgänger. Danach liefen wir über den Platz mit den Ministerien (schöne Gebäudekomplexe), wo wir leider nicht fotografieren durften.
In einem sehr eleganten Hotel aßen wir zum Mittag in Buffet-Form – war alles sehr lecker für 350.000 Rial p.P. Hier hat uns die Nachricht erreicht, dass paar Stunden vorher ein Flugzeug von Iran Air in der Nähe vom Teheran Airport abgestürtz sei. Man kriegt dann schon ein sehr mulmiges Gefühl, wenn man dann am Flughafen sitzt und gleich mit Iran Air einen Inlandflug vor sich hat. Es ist aber mit dem Fokker100 alles gut gegangen – auch wenn wir fast einen Hitzeschlag bekommen haben.
Wir haben uns aber vorher noch den Schatzkammer von Iran angesehen – Unmengen von Edelsteinen, Gold und weitere Schätze waren hier zu sehen. Irgendwann kann man den Wert der Sammlung gar nicht mehr auffassen – alles kommt nur noch als bunte Steine vor.
Bevor es zum Flughafen ging, machten noch einen Stop beim Freiheitsturm – und liefen kurz bei 40 Grad Hitze zum beeindruckenden Bogen.
Dafür wartete in Schiraz ein auf 12 Grad unterkühlter VIP Reisebus auf uns, um zum Hotel Parseh zu bringen. Da ich definitiv keinen Tag mehr im Mantel verbringen möchte, da dies offensichtlich gar nicht erforderlich ist, wollte ich eine dünnere, lange Bluse kaufen. Leider waren in der Umgehbung die Haushaltgeschäfte, die Eisdielen, die Campingläden und die Läden für sauer eingelegte Delikatessen – aber nicht die Frauenmode. Man findet nämlich mehrere Läden mit ähnlichem Sortiment immer gleich nebeneinander. Wir übten das Straße-Überqueren – man zeigt hier nicht mal eine kitzekleine Bereitschaft um zu bremsen – geschweige denn anzuhalten, wenn ein Fußgänger mit erhobener Hand auf die Straße tritt. Das Verkehrsmoral ist sehr schlecht – aber immerhin hat sich durch Polizeikontrollen doch allmählich verbessert.


Régi szokásunktól eltérően, most szervezett úton indultunk el felfedezni egy országot. Az oka az volt, hogy az itthoni, meg a világsajtó is csak negatív híreket közöl Iránról, ami színtiszta félrevezetés! Most már tudjuk, hogy ott is sokkal több a jó, mint a rossz.
Az Iran Air gépével repültünk Frankfurtból. Sajnos az embargó miatt nem kapnak az EU-ban kerozint, így Belgrádban le kellett szállnunk tankolni. Èjfélre érkeztünk Teheránba, az Englehab szállodába.
Egy meglehetősen rövid alvás és reggeli után elindultunk vizet vásárolni. 2 üveg 14000 riálba került. A visszajáró 6000 riál helyett 5000-et és egy mini csokit kaptunk, aminek csak isten (Allah) tudta az árát… Ezzel megtanultuk, hogy Iránban nem fog működni az 1€ = 40000 riál képlet. A szállodába visszatérve tudtuk meg, hogy a hűtőszekrényünkben lévő víz ingyen van…
A délelőtt múzeumlátogatásokkal és hosszú sétákkal telt. Az Iráni Nemzeti Múzeumban a gyűjtemény nem túl nagy, ráadásul az egyik rész felújítás miatt le volt zárva, de a lényeget mindenről bemutatja. Számunkra a fénypont a Perszepoliszból származó, kitűnő állapotban lévő falnyi reliefrészlet volt, amelyen Dáriusz és az ifjú Xerxész fogadja a méd követ hódolatát.
Innen sétáltunk át az üveg és porcelán múzeumba. Útközben megtettük első átkelésünket egy nagyobb kereszteződés zebráján, ami első látásra lehetetlennek tűnt. Ahogy valaki mondta: a gyalogosok itt csak puhatestűek. Az iráni – és nem mellesleg kitűnő – idegenvezetőnk mutatta meg a módszert. Későbbi tapasztalatok alapján egy kicsit talán rá is játszott a dologra. A lényeg, hogy egy lendületből csak nagyon ritkán lehet átjutni – inkább sávonként, araszolva. Csak az a jármű áll meg, amelyiknek éppen útjában vagy… Megérkezve a múzeumhoz, az épület maga is impozáns volt, nem csak a gyűjtemény.
Visszafelé megint egy hosszú séta a régi Külügyminisztérium épületéhez. (Ezt azért emelem ki, mert sokan hajlamosak azt hinni, hogy egy szervezet út csak abból áll, hogy buszból ki – buszba be.) A téren nem volt szabad fényképezni, de ez sokakat nem gátolt a fotózásban. Az épület különlegességét az adja, hogy a perszepoliszi paloták elemeit utánozza: lépcsők, reliefek, oszlopok, bikafejes oszlopfők, stb. 1939-re épült fel „nagy“ Reza sah modernizációs programjának keretében.
Ebéd után is csak arra az egy percre szálltunk buszra, amíg minden – nem ruhanemű – dolgot levetettünk magunkról, ugyanis az ékszermúzeumba legfeljebb a szemüveget szabad bevinni. Séta és szigorú ellenőrzés után sok-sok kincset láttunk a fél méter vastag páncélajtó mögött, beleértve a világ legnagyobb rózsaszín gyémántját is.

Délben egy eléggé elegáns szállodában ebédeltünk svédasztalos formában. Minden nagyon finom volt – fejenként 350000 riálért. Itt tudtuk meg, hogy néhány órával korábban a teheráni repülőtér közelében lezuhant az Iran Air egyik gépe. Nagyon rossz érzés fogja el az embert, amikor ül a repülőtéren és vár ugyanezen cég egyik belföldi járatára. (Már csak itthon derült ki, hogy a baleset egy kisebb belföldi légitársaság egyik gépét érte, NEM az Iran Air-ét!) Szerencsére a Fokker 100-assal minden jól ment, csak majdnem hőgutát kaptunk.

Sirázban egy 12 fokra hűtött VIP busz várt ránk, hogy a Parseh szállodába vigyen. Akkor már nem feltétlenül akartam több napot kabátban tölteni, hiszen látszott, hogy ez nyilvánvalóan nem szükséges, hanem szerettem volna vásárolni egy vékonyabb hosszú blúzt. Sajnos a környéken csak háztartási termékek, fagylaltozók, kemping felszerelések meg ételkülönlegességek boltjai voltak, – de női ruházat egyáltalán nem. Ugyanis a hasonló termékeket árusító üzletek bizonyos utcákba, útszakaszokra tömörülnek. Gyakoroltuk az átkelést az utcán: itt a sofőrök még a lassításra sem hajlandók, amikor egy gyalogos felemelt kézzel az úttestre lép, nemhogy megállásra. A közlekedési morál (a mi szemünkkel) nagyon rossz, de legalább a rendőri ellenőrzések hatására fokozatosan javul.


Fotos

Museum

Museum – Nemzeti Múzeum, Teherán

Museum

Museum – Meghallgatás a királynál

Museum

Museum – Sámi, pártus herceg

Museum

Museum – Harci kocsi kereke

Museum

Museum – Kriszta szabályosan öltözve

Verkehr

Verkehr – Közlekedés

Museum

Museum – Üveg és Kerámia Múzeum

Museum

Museum – Allah akbar

Museum

Museum – Az épület belül

Museum

Museum – Mint Egyiptomban…

Museum

Museum – Vitrin „erdő“

Museum

Museum – Fények

Museum

Museum – Kerámia asztal

Museum

Museum – Műremek

Platz

Platz – Kívül az utca

Platz

Platz – Kijárat a térről

Freiheitsturm

Freiheitsturm – Szabadságtorony

Kriszta + Papa

Kriszta + Papa

Freiheitsturm

Freiheitsturm – Alulról a torony

Teheran

Teheran – A szálloda erkélyéről

Teheran

Teheran

Teheran

Teheran – Ott a Milad torony

Pool

Pool – A szálloda medencéje

Mecca

Mecca – Mekka iránya a szobában

Propaganda

Propaganda – Emlékezés a mártírokra

Abendstimmung

Abendstimmung – Esti hangulat, Siráz

Bäcker

Bäcker – Friss kenyér

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Pillantás a mellékutcába

Zeltverkauf - Sátor árusítás

Zeltverkauf – Sátor árusítás a járdán

Abendstimmung Shiraz

Abendstimmung Shiraz – Esti utcakép teliholddal

06.07.-08. – Cycling in Copenhagen

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Unsere Kreuzfahrt endete, aber noch nicht unser Urlaub. Wir wollten uns noch Kopenhagen anschauen. Vom Hafen in die Stadt zu kommen nahmen wir die billigere Busverbindung. 24 Kronen mit dem Bus-Shuttle Nr. 26 zwischen Osterport und Cruise Ship Terminal. Dort haben wir auf den richtigen Bus 26 gewechselt (der Ticket ist übrigens 1 Std. gültig). Wir stiegen am Rathausplatz aus und liefen die paar Querstraßen zu unserem Hotel hinter dem Hauptbahnhof. Das Absalom Hotel war gut gelegen – aber die Gegend ist extrem versifft, viele Penner, Nachtclubs und Uringeruch. Wir wollten die Stadt auf traditioneller Weise auf dem Rad erkunden. Wir kämpften erstmal mit den offiziellen weißen Kopenhagen-Stadträder – gaben aber dann wegen Unsicherheit der Gebühren auf. Wir nahmen die Räder aus dem Hotel (100 Kr. für den ganzen Tag).
Ich muss dazu sagen, dass wir wirklich einen herrlichen, sonnigen Tag erwischt haben. Es wurde jedoch nie wärmer als 18 Grad. Da die kleine Meerjungfrau doch etwas Stadt auswärts ist, fuhren wir erstmal dort raus. Wir saßen lange an einer Bank dort und genossen die Atmosphäre. Wir waren zu faul uns zur Wachablösung am Königspalast zu beeilen, wir hatten trotzdem noch die letzten 5 Minuten kurz vor 13 Uhr erwischt. Beim Erkunden von Christianhavn kamen wir an einem netten Restaurant vorbei, wo wir göttlich zum Mittag aßen. Nächste Station war Christiania (eine staatlich geduldete autonome Kommune, wo man Konzerte anschauen, Essen gehen und Joint rauchen kann)- Amsterdam ist Kinderkram dagegen. Der Nyhavn mit seinen bunten Häusern war wirklich schön, aber natürlich überlaufen.
Auf dem Inselchen vom Christiansborg stoßen wir auf einen herrlichen kleinen Garten, der ganz im Gegensatz zu der restlichen, lauten, mit Leuten überfüllten Innenstadt stand. Die Einkaufsstraße, Stroget war kaum passierbar.
In die berühmte Tivoli Garten sind wir für den stolzen 99 Kronen Eintrittspreis nicht hineingegangen.
Am Sonntag früh erkundeten wir lieber das mittelalterliche Viertel (rund um Stroget), bevor unser Zug um 13 Uhr Richtung Deutschland abfuhr.
Kopenhagen hat definitiv einen unvergleichlichen Flair – dafür muss man meiner Meinung nach auch mal mit dem Fahrrad unterwegs sein. Beim schönen Wetter ist es sogar wunderschön hier. Mir hat gefallen, wie die modernen Bauwerke mit den alten Gebäude in Einklag standen. Es ist aber auch ziemlich dreckig und vermüllt in der Innenstadt – vielleicht lag es wirklich an dem überfüllten Samstag, weiß ich nicht. Wir kommen irgendwann wieder, und prüfen es nach.


A hajókázásnak sajnos vége lett, de a nyaralásunknak még nem. Kopenhágát nem akartuk semmi esetre se kihagyni. Bebuszoztunk a belvárosba és leraktuk a csomagokat a szállodánkban (Absalom Hotel – a föpályaudvar mögött, ahol nagyon sok más szálloda is van – ennek ellenére minden méteren szemét és urinszag volt található). Dánia fövárosa a biciklikröl is híres – így mi is kerékpáron akartuk felfedezni a várost. A pályaudvarnál volt pár kölcsönözhetö, de az internetes regisztrácioval sem tudtuk kideríteni, hogy mennyibe is fog kerülni, így inkább hagytunk. Szerencsére lehetett a szállodában is kölcsönözni, 100 Korona volt egy napra.
Isteni idöjárást fogtunk ki – az északi szinvonalhoz képest – sokszor sütött a nap, kb. 18 fok volt.
Mindenfelé bicikliutak vannak kiépítve, és így nem sok autót lehetett látni, inkább több száz biciklit. Elöször kimentünk a kis hableány szobrát megnézni. Itt elidöztünk egy padon, nem rohantunk az örségváltáshoz – de úgy látszik jó hosszú volt, mert 13 órakor még pont lefotoztuk a végét a királyi palota elött. Ezután Christianhavn negyede következett, ahol egy kis étteremben istenien ebédeltünk. Kész szórakozás volt az embereket az utcán figyelni – ezen a környéken inkább a laza emberek laknak. Vagy a nagyon hippik – mégpedig Christiania-ban, egy a kormány által eltürt alternativ negyed. Itt úgy árulják a marihuánát, mint a cukrot.
A belvárosban nagyon nagy tömeg volt, meg látszólag sok program. De a Nyhavn a színes házaival, így is szép volt. Aztán inkább Christianborg szigetén keresztül bicikliztünk, és a Stroget-et kihagytuk. A Tivoli híres vidámparkba se mentünk be, drágának találtuk. Akkor is egy gyönyörü nap volt.
A vasárnap délelöttöt hazautazásunk elött még egy sétával töltöttük, végigjártuk a középköri városrészt, a Stroget környékét – ekkor már pár esöcsepp is hullott ránk.
Kopenhága nagyon tetszett – föleg ahogy a modern és a régi épületek összhangban alakítják ki ezt a vidám városképet. De sajnos sok szemét volt mindenfelé – hogy ez most a programok és nagy tömeg miatt volt a szombat éjszaka után – nem tudom megítélni. De egyszer visszamegyünk és megnézzük újra.


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