04.05.-09. – Easter in Athens
Wir beschlossen die Osterfeiertage für Stadtbesichtigung zu nutzen, und so flogen wir nach Athen am 05.04. Abend mit Lufthansa (service war überigens enttäuschend). Um 1.35 Uhr angekommen hatten wir Glück, um 1.45 Uhr fuhr noch ein Expressbus (X95) in die Innenstadt. Angesichts der dunklen Gestalten die auf den Straßen unterwegs waren nahmen wir eine Taxi zu unserem Hotel “Aristoteles”.
Da wir unser Frühstück verschlafen hatten, machten wir uns mit leerem Magen auf den 1,5 km langen Weg zum Monastiráki-Platz. Uns traf fast der Schlag unterwegs: die Gegend von Omonia-Platz ist heruntergekommen, überall Bettler und Einwanderer die Einem was aufdrehen wollten und überall vollgesprühte Wände, alles dreckig und wirkt verlassen.
Ab dem Monastiráki-Platz wurde es schöner (touristischer).
Wir kauften uns den Kombiticket für 12 Euro – mit dem konnte man alle antike Ruinenanlagen besuchen inkl. Akropolis. Diese kann man schlendernd schon alles an einem Tag besuchen – aber nur bis 15 Uhr, dann machen sie nämlich aus für uns unverständlichem Grund zu, bis auf die Akropolis – also erst am Nachmittag hochgehen! 2 Tage braucht man, wenn man auch alle 3 großen Museen der Stadt sehen will.
So machten wir uns am ersten Tag Nachmittag auf die Akropolis auf. Es ist irgendwie ein bisschen enttäuschen – so leer irgendwie. Die Restaurierungsarbeiten laufen fort, trotzdem hatte ich das Gefühl, dass in den 15 Jahren seit meinem letzten Besuch hier sich nicht viel getan hat.
Interessant war das neue Akropolis-Museum (5 Euro), das moderne Gebäude und die Einrichtung hat uns sehr gut gefallen. Aber hier kommt dann die Frage, ob es wirklich sinnvoll war alles, bis zu letzten kleinen Reliefenreste hierher zu bringen und die Akropolis so leer, so leblos zu lassen.
Wir nutzten das wunderschöne Wetter (25 Grad in der Sonne inkl. Sonnenbrand – im Schatten doch etwas kühl) und schlenderten die Straßen mehrfach auf und ab.
Am Sonntag um 10.30 Uhr findet die große Wachenwechsel vor dem Parlament statt, der recht interessant war. Die Straße hinter dem Gebäude war voll mit Orangenbäumen und führte direkt zum großen Stadion (3 Euro), wo Jan wirklich sensationelle Bilder machen konnte.
Das Essen war selbstverständlich göttlich, und die Portionen so groß, dass uns immer ein Hauptgericht und ein griechischer Salat reichte – und die Tomaten schmeckten lecker, nicht so wie die holländische. Vom Olivenöl ganz zu schweigen – eigentlich hätte uns das ins Öl getunkene Weißbrot gereicht ![]()
Ansonsten mussten wir feststellen, dass man die Kriese auf den Straßen wirklich sieht – viele Läden sind endgültig zu und ist alles mit Parolen vollgesprüht. Das schien aber den Griechen nichts auszumachen, die Restaurants und Cafés waren stets überfüllt und sie gaben fröhlich ihr nicht vorhandenes Geld für leckeres Essen und Ice-Kaffee aus.
Ùgy döntöttünk, hogy a húsvéti szabad napokat Athenban töltjük. Sajnos a MALÈV tönkremenése miatt a szüleim nem tudtak velük jönni – remélem legalább a jegy árát vissza kapják
Már ápr. 5-én este elrepültünk Nürnbergböl Athenba, ahol az éjszaka közepén érkeztünk meg. Szerencsére volt még egy busz (X95), ami 5 Euróért bevitt minket a belvárosba. Innen gyalogolnunk kellett volna 1,5 km-t az Aristoteles nevü szállónkig (24Euro/éj). Örülök, hogy végül is egy taxi mellett döntöttünk, mert mint kiderült az utca telis-tele volt csövesekkel meg kétes kinézetü alakokkal.
Mivel a reggelit elaludtuk, így üres gyomorral (nem egészen – ettünk egy-egy Balaton-szeletet
A Monastiráki-tértöl aztán egy másik világ várt minket – utcai kávézók, boltok, szép kilátás az Akropolisra, zöld területek és szép épületek a Pláka negyedben.
Vettünk 12 Euroért egy kombi-belépöjegyet, ami minden kültéri antik látnivalóra feljogosít. 1 nap alatt böven be lehet járni mindet – akár még 1 nap alatt is, csak az volt a furcsa, hogy az Akropoliszon kívül mindegyik 15 órakor bezárt.
Nagyon szép idöt fogtunk ki, 25 fok a napon – az árnyékban azért még hüvös – de így is leégtünk.
Az Akropolisz kis csalódást okoz az embernek – olyan üres és ugyan restaurálnak folyamatosan, de nekem úgy tünt, hogy a legutóbbi 15 évvel ezelötti látogatásom óta semmi nem változott.
Amit építettek (90 millió euróból), az egy új modern Akropolisz Múzeum, ahol az Akropolisz “tartalmát” lehet megcsodálni. Az épület és a felépítése tényleg érdekes volt, de hogy miért jó az, hogy az Akropoliszról minden kis relief maradványt idehordtak és semmit sem hagytak odafönn – azt nem nagyon értettük. Ja, és itt természetesen újabb belépöt (5 Eurót) kellett fizetnünk.
Kihasználtuk a szép idöt és bejártunk minden kis utcát a környéken. Vasárnap 10.30-kor megnéztük a díszes örségváltást a parlament elött, elsétáltunk a háta mögötti utcán (telis teli volt naracsfákkal!) a stadionig, ahol Jan tényleg szép képeket készített (3 Euro).
Ès természetesen jókat ettünk: itt legalább izlett a paradicsom is – nem úgy mint a holland paradicsom. Mindig olyan sokat adtak, hogy elég volt egy étel és egy görög saláta mindkettönknek, föleg meg hogy a friss kenyeret az isteni olivaolajba tudtuk mártogatni hozzá.
Azt kellett megállapítanunk, hogy Athén belvárosa szép, de nagyon látszik a sétáló utcákban, hogy válság van, minden második bolt be volt zárva már. De a meglepö az volt, hogy a görögök mégis élvezik az életet és a nemlétezö pénzükböl eljárnak ebédeln, kávézni, vacsorázni – az éttermek állandóan telis-tele voltak helybéliekkel. Egy németül beszélö pincér mutatta is nekünk: ezért ment tönkre az ország.
Fotos
12.20. – Home Sweet Home
Seit unserer Rückkehr ist mittlerweile ein Monat vergangen. Die erste Woche war vor allem wegen Jetlag ziemlich anstrengend, wir konnten nie einschlafen oder wachten mitten in der Nacht auf. Ich war außerdem sehr traurig, dass die Reise zu Ende gegangen ist. Es war sehr schwer zu begreifen, dass wir tatsächlich 8 Monate unterwegs waren, das Ganze kam uns vor wie ein 3-4 wöchiger Urlaub. Dann habe ich angefangen ein Fotobuch zusammenzustellen. Während ich die Bilder ansah und sortierte, konnte ich endlich aufatmen und stellte sich langsam Zufriedenheit ein: ja, wir waren an all diesen wunderbaren Orten und wir haben diese vielen schönen Sachen gesehen.
Wir haben eine kleine Resümee zusammengestellt:
Waren die 8 Monate lang?
K: Gar nicht, kommt vor wie ein Kurzurlaub. Schade, dass wir doch nicht 12 Monate unterwegs waren.
J: Nein, überhaupt nicht. Am Anfang dachte ich, dass es noch ewig viel Zeit ist. Und zwischendurch hab ich mir zwar schon manchmal gewünscht nach Hause zu gehen, aber der Abschluss war so schön, es hätte noch ein bissel länger gehen können.
Das Erste was ich zu Hause gemacht habe war:
K: in die Wanne gehen.
J: Döner essen.
Wohin würdet ihr zurückgehen?
K: Columbia, Costa Rica, Mongolia.
J: Florida.
Wohin würdet ihr auf keinen Fall zurückgehen?
K: Es gibt Länder die wir in den nächsten Jahren definitiv nicht nochmal besuchen werden, ich kann aber von keinem Land sagen, dass ich es nie wieder betreten wolle.
J: Mh, gab kein Land, wo ich mich jetzt weigern würde, wieder hinzugehen.
Ein Moment der Angst?
K: Der Flug über die Anden bei Turbolenzen in Bolivien mit einem Kleinflieger war nicht besonders prickelnd für mich.
J: Die morgendliche Ankunft in Dahab, wo wir mit dem Hostel vereinbart hatten, dass sie ein Taxi schicken, aber nur ein Pickup mit 3 Ägyptern wartete, die uns einredeten, dass kein Taxi kommt. Nach mehreren Minuten Warten kam wirklich nichts und es begann eine 20-minütige Fahrt durch verlassene Straßen, mitten im Nichts…
Schlimmste Erlebnisse?
K: Nachbusfahrt von Cusco nach Nazca – ich musste mich ständig übergeben, weil der Busfahrer wie ein Verrückter die Serpentinen hinunterheizte.
J: Wo ich wegen dem maßgeschneiderten Kleid für Kriszta das sie einfach nicht hingekriegt haben ausgerastet bin und die Verkäuferin nur noch angebrüllt habe.
Wo war der Himmel am schönsten? Tagsüber und Nacht?
K: In der Atacama-Wüste sahen wir 1 Woche lang keine einzige Wolke. In der Gobi-Wüste sahen wir auch einige Sternschuppen.
J: Tag und Nacht: Atacama
Was ist ein guter Grund sich zu gesellen?
K+J: Reiseerlebnisse austauschen, lustige Abende verbringen und natürlich Reisekosten einsparen.
Wo könntet ihr leben?
K: ich weiß nicht ob es funktionieren würde, ich würde es aber versuchen in Salento (Kolumbien) in einem abgelegenen Dorf im Grünen zu leben oder in Ipanema Stadtteil von Rio de Janeiro. Es sind totale Gegensätze – sie haben mir trotzdem gefallen.
J: Fort Lauderdale… es ist so entspannend dort, das Fahren ist sehr relaxed und Einkaufen sehr günstig. Außerdem ist man schnell auf einem Kreuzfahrtschiff.
Wo habt ihr euch zu Hause gefühlt?
K: Wenn ich ein ordentliches Bett und Bad habe, kann ich mich überall heimisch fühlen.
J: Wie Kriszta schon geschrieben hat, das ist wichtig. Aber entscheidend ist auch die Dauer, wie lange man an einem Platz ist. Richtig gemütlich war es in Mui Ne (Vietnam). Schön warm, schöne Unterkunft und gutes Essen gleich um die Ecke.
Welche sind die wichtigsten Sachen im Gepäck bei so einer langen Reise?
K: Das wichtigste Assesioare für mich waren meine zwei langen Unterhosen (Skiunterhosen von Odlo) – diese konnte ich sowohl als Schlafanzug oder auch als wärmende Unterhosen nutzen. Außerdem unser dünner Schlafsack war eine super Hilfe entweder bei kälteren Nächten wenn die Decken nicht ausreichten oder auch wenn unser Schlafgemach zu eklig war.
J: Die wichtigsten Sachen sind eigentlich die, die man nicht mit hat. Für mich in dem Fall: Nähzeug und Klebeband, um Löcher zu flicken. Ansonsten hat man das Gepäck ja schon auf das Wichtigste reduziert. Außerdem war unser Netbook unglaublich wichtig um Kontakt zu Freunden und Familie zu halten.
Was hat sich als überflüssig im Gepäck herausgestellt?
K: Ich habe definitiv zu viele T-Shirts mitgenommen und musste welche von Bolivien aus nach Hause schicken.
J: Die Regenhose hatten wir immer im richtigen Moment nie mit und haben sie somit nie auf der ganzen Reise genutzt.
Welche Sehenswürdigkeiten haben euch enttäuscht?
K: Vom Flair in Buenos Aires hatten wir so viel gehört – konnten aber in der winterlichen Kälte leider nichts davon entdecken
J: Ich fand die Osterinsel enttäuschend. Durch die Tsunamis und Erdbeben hat es immer wieder die Figuren erwischt, die jetzt ziemlich rekonstruiert dastehen und somit jeden natürlichen Charme verloren haben.
Was habt ihr am meisten vermisst?
K: mein Kissen und Nippons bzw. Nutella
J: Mein Bett
Was habt ihr verloren? Was wurde euch geklaut?
K: während wir Jans vergessenen I-Pod retteten, verlor ich mein Sweatshirt. Außerdem in New York beim Einkaufsstress Mütze und Handschuhe. Ich war grundsätzlich paranoid und wir haben unsere Sachen wie Wachhund bewacht, und so konnte uns nichts geklaut werden.
In Süd-Amerika muss man schon aufpassen, dass man nicht in eine falsche Straße abbiegt. Wir waren immer sehr vorausschauend und mit etwas Glück konnten wir jegliche Überfälle vermeiden.
J: Ich hab immer Sachen im Bus vergessen, wenn wir hektisch aussteigen mussten. Somit habe ich ein Strandtuch und meine „heißgeliebte“ Mütze verloren.
Wo war der Sonnenuntergang am schönsten?
K+J: In der Atacama-Wüste an einem kleinen See – die Kulisse und die Spiegelung unterstrichen die schönen orangenen und pink Farbtöne.
Wo gab es den perfekten Strand?
K: ich glaube hier sind wir einig: wir haben ihn noch nicht gefunden. Man kann aber sagen, dass das Meer die schönste Farbe auf den Bahamas hat, dagegen fanden wir den feinsten weißen Sandstrand in Florida bei Sarasota. Aber ein perfekter Strand muss ja mit Palme sein, sowas wie die einzelnen Inseln der San Blas Archipel bieten.
Welche Speisen waren am kuriosesten?
K: unser selbstgefangener Piranha im Amazonas-Gebiet in Bolivien. Aber das Meerschweinchen in Peru ist ja für Europäer auch nicht alltäglich.
J: „Maybe horse?“ in der Mongolei
Das beste und das schlechteste Essen?
K: Lomo Saltado und Hot Dog mit Unmengen von Avocado creme. Oder das nicht weich gekochte Alpaka Fleisch. In China und in Thailand gab es immer frische Wok-Gerichte – sie waren immer toll.
J: In Kambodia gibt es die Spezialität Amok – Fisch oder Huhn in Kokos-Curry-Sauce – sie war legendär. Und natürlich der Knoblauchfisch in der legendären Moskito-Bar.
Wo waren die Menschen am nettesten und wo am unfreundlichsten?
K: Ich empfand, dass in Kolumbien und in Thailand. Die Leute in den Anden (Peru und Bolivien) waren definitiv unfreundlicher und achteten drauf möglichst nicht einen anzulächeln.
J: Verarscht wurden wir am meisten in Vietnam, sie schreien einen sogar an. Es gibt auch Länder, wo auf den Familienbildern verboten zu sein scheint zu lächeln, wie Indien und China. Die Leute haben gelächelt, aber sobald eine Kamera auf sie gerichtet wurde sind die Lächeln wie eingefroren worden.
Welches Land hatte das schönste Geld?
K: Wir haben viele interessante Scheine und Münzen in der Hand gehalten – ich bereue es ein bisschen keine Fotos vom Geld gemacht zu haben, so könnte ich mich jetzt besser erinnern.
J: Weiß ich nicht mehr, aber das schlimmste Geld hatte Burma. Das waren stellenweise zerfallene Drecklappen.
Wo hattet ihr die schlimmste Unterkunft?
K: Wir hatten mal verschimmelte Kissen in Argentinien und ein Zimmer voller Mücken in Kolumbien –. von manch verschimmelten Wänden in Vietnam ganz zu schweigen.
J: Mh, war schon alles ziemlich unter Durchschnitt, aber man erwartet es ja auch nicht anders. Aber grauenhaft waren die 2 Nächte in der Casa Vienna (Cartagena, Kolumbien) mit den vielen Mücken.
Die bizarrsten Nächte habt ihr verbracht:
K: Unsere Nacht unter freiem Himmel in der Weißen Wüste in Ägypten war sehr aufregend, wir mussten uns vor den Wüstenfüchsen schützen, sie suchten immer um uns herum nach was Essbaren und rannten rauf und runter zwischen unseren Schlafsäcken. Auf dem Deck des Segelschiffes Richtung Panama war es auch schön zu liegen – es hat aber leider angefangen zu regnen und wir mussten in die Kajüte.
J: Mitternacht in Kuala Lumpur ankommen und die Nacht im McDonalds mit Pennern verbringen.
Habt ihr interessante Begegnungen mit Tieren gehabt?
K: Lustig fande ich die komische Eichhörnchen und Maus- Mischung in Malaysia – sie haben ein Teil meiner Unterwäsche wortwörtlich aufgefressen. Weniger lustig waren die Mäuse in unserer Hütte in Nepal, die ständig in unseren Rucksäcken krabbelten und nach Essen suchten – wir mussten die ganze Nacht bei angeschaltetem Licht schlafen.
J: Ich fand es interessant, dass man Kaimane mit der Zeit als selbstverständlich hinnimmt, wenn man im Amazonasgebiet es.
Welche 5 Ratschläge würdet ihr anderen Reisenden geben?
1. Lasst euch nicht verarschen! Man muss sich immer alles schriftlich geben lassen.
2. Für paar Euro mehr lieber sicher reisen!
3. Grundregel für eine Süd-Amerikareise: sprich Spanisch!
4. Nie in ein Transportmittel ohne warme Klamotten einsteigen – man kann nie wissen wie kalt die Klimaanlage gestellt wird.
5. Ohne Voreinstellung reisen, sorgt dafür, dass man nicht enttäuscht wird.
Was habt ihr als Resüme der Weltreise zu sagen:
K: es ist lustig, aber bei so einer langen Reise geht es oft nur um 3 Dinge: wo kann ich aufs Klo gehen, was esse ich heute und wie komme ich von A nach B.
J: Viele kleine Sachen, die im „normalen“ Leben absolut unwichtig sind, werden zu essenziellen Kriterien. Neben dem, was Kriszta schon gesagt hat, fallen mir noch ein: Wo wasche ich meine Wäsche und wo bekomme ich Geld her?
Már egy hónap telt el hazaérkezésünk óta. Az első hét elég nehéz volt, az időeltolódás miatt alig tudtam éjszakánkét elaludni ill. állandóan felébredtem. Ráadásul szomorú voltam, hogy vége az utazásnak. Nagyon nehéz elhinni, hogy mi tényleg 8 hónapig utazgattunk – szinte képtelenség felfogni, olyan mintha 3-4 hetes nyaralásról tértünk volna vissza. Aztán elkezdtem egy fotóalbumot szerkeszteni, és ahogy a képeket nézegettem és válogattam, végre sikerült fel-felsóhajtanom és úgy tényleg átéreznem, hogy igenis voltam ezeken a szép helyeken és láttam mindezt a sok csodálatos látnivalót.
Hosszú volt a 8 hónap?
K: Egyáltalán nem, ugyanolyan volt, mint az eddigi nyaralásaink, mintha csak pár hetet lettünk volna úton. Kár, hogy nem 12 hónapot maradtunk.
J: Nem, sőt kezdetben még olyan volt, mintha az egész egy örökkévalóságig tartana. Párszor közben szerettem volna hazamenni, de a vége olyan szép volt, hogy nyugodtan maradhattunk volna tovább.
Az első otthoni tevékenység:
K: Beültem a kádba.
J: Elmentem dönert enni.
Hová mennétek vissza?
K: Columbia, Costa Rica, Mongólia.
J: Florida.
Hová nem mennétek semmi esetre sem vissza?
K: Vannak olyan országok, ahová az elkövetkező években biztos nem térünk vissza, de olyan nincs, amire azt mondanám, hogy oda soha többé nem megyek semmi esetre sem.
J: Nem volt olyan ország, ahová nem mennék vissza.
Egy félelmetes pillanat?
K: Nem éreztem valami jól magam a kis propelleres repülőben, amikor Bolíviában az Andok fölött repülve turbolenciákba kerültünk.
J: Dahabba (Egyiptom) reggelre érkeztünk meg a busszal. A hosztel megígérte, hogy küld egy taxit – hát nem küldtek. Ott álltunk a semmi közepén, és csak egy jeep várt ott 3 férfival, akik egyre csak azt mondogatták, hogy nincs másik taxi, csak az övéké. Nagyon hosszúnak tűnt az út, mire végre elértük a várost.
Legrosszabb emlékek?
K: Az éjszakai buszozás az Andokon keresztül Cuscoból Nazcaba – egész éjjel hánytam, mert a sofőr úgy vezetett, mint egy őrült a szerpentineken.
J: Amikor többszöri próbálás után sem passzolt Kriszta varratott ruhája, és az eladónők mindig csak kifogásokat kerestek. Ekkor elkezdtem kiabálni velünk, mert nem láttam be, hogy becsapjanak.
Hol volt az égbolt a legszebb? Nappal és éjszaka?
K: Az Atacama-sivatagban – 1 héten keresztül egyetlen egy felhőt sem láttunk. A Gobi-sivatagban sikerült pár hullócsillagot is látnunk.
J: Éjjel-nappal az Atacama-ban.
Milyen okból keresitek mások társaságát?
K+J: Utazási élmények kicserélése, szép közös esték eltöltése és természetesen utazási költségek megosztása.
Hol tudnátok élni?
K: Nem tudom, hogy biztosan jó lenne-e, de szívesen megpróbálnék Salento-ban (Kolumbia), egy kis faluban élni. Vagy ami még tetszett, pedig az előzőnek teljesen az ellentéte: Rio de Janiro Ipanema negyedében.
J: Fort Lauderdale… nyugis környék, a tenger és a kikötő szinte a ház előtt van.
Hol éreztétek magatokat otthon?
K: Ha van egy rendes ágyam és egy tiszta fürdőszobám, akkor bárhol otthon tudom érezni magam.
J: Ahogy Kriszta írta, a körülmények fontosak. Nekem nagyon tetszett Mui Ne (Vietnam), ahol nagyon jó helyen laktunk, meleg volt és finom kaját bárhol lehetett a környéken kapni.
Mi volt számotokra a legfontosabb dolog a hátizsákotokban?
K: Számomra a legfontosabb ruhadarab a két sí-alsónadrág volt, melyeket akár pizsamaként, akár nadrág alá fel tudtam venni. Nem éltem volna túl a hideg Dél-Amerikát nélkülük. Ezenkívül vittünk magunkkal vékony hálózsákot, ami jó volt kiegészítőként a hideg éjszakákon a pléd mellé, vagy ha az ágy nem volt valami bizalomgerjesztő, ebbe bújtunk bele.
J: Mint kiderült, fontos volt varrókészletet és ragasztót vinni magunkkal, hogy gyorsan meg tudjunk javítani dolgokat, mint például Kriszta cipőjét. Megérte magunkkal vinni a Netbook-ot, így bárhol-bármikor kapcsolatban tudtunk maradni a családdal, barátokkal.
Mi volt felesleges a csomagotokban?
K: Túl sok pólót vittem magammal, néhányat aztán Bolíviából haza is küldtem.
J: Az esőnadrágot ugyan magunkkal vittük, de soha nem vettük fel… ha 1-2-szer kellett volna, akkor soha nem volt nálunk.
Melyik látnivaló okozott csalódást?
K: Buenos Aires hangulatáról nagyon sokan áradoztak – de mi ebből sajnos semmit nem éreztünk – bár lehet ez tényleg csak azért volt, mert hideg volt és pont tél volt.
J: Én a Húsvét-szigetben csalódtam. Sajnos a földrengések és cunamik nagyon sok szobrot döntöttek el, és amikor újra felállították őket egy emelvény szerűre helyezték őket, ami valahogy elveszi az egész természetes hangulatát.
Mi hiányzott a legjobban?
K: A párnám, Nippon (német csokis puffasztott rizs) és Nutella
J: Az ágyam.
Mit hagytatok el? Mit vesztettetek el?
K: Amikor vissza kellett rohannunk Jan hotelben felejtett I-Pod-jáért (ami meglett) útközben elhagytam az egyik pulóverem. Ezen kívül sapkát és kesztyűt a new yorki bevásárlási nyomorban. Lopni nem tudtak tőlünk semmit, szinte betegesen figyeltük a dolgainkat.
Dél-Amerikában mindig nagyon ügyelni kell, hogy nehogy rossz utcába forduljon be az ember. Mi mindig nagyon figyeltünk, és valószínűleg szerencsénk is volt, így nem raboltak ki minket … ami azonban több emberrel sajnos megtörtént.
J: Én párszor a buszban felejtettem a dolgaimat, amikor gyorsan kellett leszállnunk, így jártam egy strandtörölközőmmel és a kedvenc sapkámmal.
Hol volt a legszebb a naplemente?
K+J: Az Atacama-sivatagban egy kis tónál – a rózsaszín és narancssárga mindenféle árnyalatát láttuk és a hegyek a háttérben gyönyörűen tükröződtek a tóban..
Hol találtátok meg álmaitok strandját?
K: Azt hiszem egyetértünk abban, hogy még nem sikerült megtalálnunk. Azt tudjuk, hogy a víznek a legszebb színe a Bahamákon volt, és Floridában, Sarasota strandján jártunk a legfehérebb és legpuhább homokban. De ugye egy tökéletes strandhoz pálmafák is tartoznak, így a San Blas Archipel pici szigetei közelebb jártak hozzá.
Milyen ételek voltak a legkülönösebbek?
K: A saját magunk által fogott piranja sülve az Amazonasból (Bolívia), ill. csipegettem a Jan tengerimalacából is, aminek az íze teljesen csirkére emlékeztetett.
J: A „Maybe horse?“ szalámi Mongóliában
A legjobb és a legrosszabb étel?
K: Lomo Saltado és Hot Dog töménytelen mennyiségű majonézes avocado krémmel, vagy a nem puhára fözött rágós alpaca hús. Dél-Amerika nem híres a konyhájáról. Fincsi volt Kínában és Thaiföldön – mindig friss wok-kaják.
J: Kambodzsában ettük a helyi specialitást, Amok – hal vagy csirke vagyis kókusz-curry-szószban. Isteni volt. Nagyon jól esett a fokhagymás hal, több hetes ízetlen kaja után a legendás Moskito-Bar-ban Bolíviában.
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Hol voltak az emberek a legkedvesebbek ill. hol voltak unszimpatikusak?
K: Ich empfand, dass in Kolumbien und in Thailand. Die Leute in den Anden (Peru und Bolivien) waren definitiv unfreundlicher und achteten drauf möglichst nicht einen anzulächeln.
J: A legtöbbször Vietnámban próbáltak becsapni minket, itt még kiabáltak is velünk. Vannak olyan országok is, ahol olyan, mintha tilos lenne mosolyogni. Az emberek mosolyognak, de ha egy fényképezőgép irányul rájuk, lefagy az arcukról a mosoly. Ilyen volt Indiában ill. Kínában.
Hol volt a pénz a legszebb?
K: Nehéz kérdés – sajnos a pénzt elfelejtettük fényképezni, így már nem tudom megmondani.
J: Én sem tudom. De az biztos, hogy a legszörnyűbb Burmában volt – néha már csak feclikből állt, és alig látszódott, hogy az pénz.
Hol volt a szállásotok a legszörnyűbb?
K: Volt olyan Argentínában, hogy penészes párnán kellett volna aludnunk, vagy, hogy a sok szúnyogtól a szobában nem tudtunk egy szemet sem aludni (Kolumbia). És akkor a penészes falakról Vietnámban még nem is beszéltem…
J: Sok helyen aludtunk az átlagosnál szegényesebben, így nem is vártuk, hogy másképp legyen. De a két éjszaka a szúnyogokkal a Casa Vienna-ban (Cartagena, Kolumbia) volt a legborzasztóbb.
A legbizarabb éjszakánkat a következő helyeken töltöttük:
K: Az egyiptomi Fehér–sivatagban töltött éjszakánk a szabad ég alatt elég izgalmas volt – állandóan a sivatagi rókáktól kellett „védeni“ magunkat, mindig köztünk rohangásztak. De a vitorlás hajón töltött éjszaka is szép lett volna a fedélzeten, a csillagos ég alatt, de elkezdett esni az eső.
J: Amikor éjfélkor érkeztünk meg Kuala Lumpur-ba, így nem érte meg szállást keresni és az éjszakát a McDonalds-ban töltöttük több más csövessel.
Be tudtok számolni érdekes „állati-találkozásokról“?
K: Viccesnek találtam a furcsa kis mókus-egér-keverék állatokat Malájziában – megették a fehérneműm egyik felét. Volt még egy egeres élményünk Nepálban, azokat nem annyira találtuk viccesnek. Mihelyst ugyanis lekapcsoltuk a villanyt, ott nyüzsögtek körülöttünk és próbáltak bemászni a hátizsákunkba. Kénytelenek voltunk villanynál aludni.
J: Számomra érdekes volt, hogy az Amazonas vidékén hemzsegő kajmánokat már a második nap természetesnek veszi az ember, és vidáman pecázik mellük.
Melyik 5 tanácsot adnátok más utazóknak?
1. Ne hagyjátok magatokat átverni! Minden foglalásnál kérjetek mindent írásban!
2. Egy-két euróval többért inkább biztonságosabban utazzatok!
3. Alapszabály minden Dél-Amerikába utazónak: beszélj spanyolul!
4. Soha de soha ne szállj fel egy közlekedési eszközre meleg ruhák nélkül – soha sem lehet tudni, mennyire lesz hideg a klímától.
5. Néha jobb előítéletek nélkül utazni – akkor kevesebb az esélye, hogy csalódás éri az embert.
Mit mondanátok zárásként a világkörüli utatokról:
K: Vicces, de néha csak 3 dologról szól az utazás: hol mehetek WC-re, mit eszek ma és hogyan jutok A-ból B-be.
J: Sok apró dolog, ami a mindennapi életben természetes vagy jelentéktelen, hosszú út során alapvető fontosságúvá válik. Hozzátenném Kriszta listájához még a két kérdést: hol mossuk a ruháinkat és hol jutunk pénzhez?
Fotos
12.15.-19. The last destination – New York
New York hat uns sehr gut gefallen, und jetzt in der Weihnachtszeit fanden wir die Stimmung besonders reizend. Auch wenn es kalt war (am letzten Tag sogar -2°C) und die Straßen mit Leuten überfüllt waren.
Wir nahmen also am Donnerstag Abschied von Florida. Wir flogen mit Delta, die uns 25$ pro Rucksack abknöpfte – Gepäck bei Inlandsflügen sei seit paar Monaten nicht mehr kostenlos. Unsere Laune wurde von den tollen Sitzplätzen direkt neben den Turbinen gehoben (FlugzeugTyp MD88). Sowas haben wir auch noch nie erlebt, wir konnten uns kaum verstehen, so laut war es drin. Als wir aber mit Kopfschmerzen gegen 17 Uhr in unserem kleinen Hotel eintrafen, konnten trotzdem nicht sitzen bleiben. Wir liefen zu Times Square, besorgten uns Broadway Tickets für das Musical Mamma Mia!. Kurz vor der Vorstellung kann man sich mit etwas Glück günstige Tickets am Times Square ergattern, so zahlten wir für das Ticket statt 130$ “nur” 70$ p.P. Das Stück war ganz nett… und wir sangen die nächsten 4 Tage nur noch ABBA-Lieder.
Die nächsten 3 Tagen liefen wir täglich 8 Stunden quer durch Manhattan: Central Park, Rockefeller Center, Downtown, Upper East Side. Besuchten zwei Museen: Moma (moderne Kunst) und das Guggenheim Museum. Beide waren toll – unbedingt Audioguide nehmen, beeindruckend das Aha-Effekt bei modernen Kunstwerken, wenn man ein bisschen Erklärung hat.
Es rentiert sich wirklich (trozt Kälte) diese Stadt in der Weihnachtszeit zu besuchen – alles ist schön geschmückt und gibt es gute Rabatte beim Einkaufen ![]()
Und jetzt verrate ich Euch mal was: wenn ihr denkt, dass in Manhattan die Frauen rumlaufen wie in der Serie Sex in the City – ganz großes Irrtum! Alle sind lässig angezogen, tragen diese für mich häßliche UGG Boots oder Turnschuhe. Und gehen alle mit kurzen Söckchen und 3/4 Leggings zu Gym bei -2°C *grrrr*
Zum Abschluß noch eine Warnung an alle USA-Reisenden: Auf keinen Fall die M&M’s mit Peanut Butter Füllung probieren – man wird nämlich süchtig danach und in Europa kriegt man sie nicht
New York nagyon tetszett nekünk, főleg így karácsonyi díszben. Csak sajnos az időjárás jelentősebben hidegebbnek bizonyult, mint Floridában – az utolsó napon -2°C-ban voltunk kénytelenek 9 órán át gyalogolni.
A Delta Airlines 25$ csomagdíjat kért tőlünk – belföldi járaton nem szállítják ingyen a csomagokat. A hab a tortán azonban a szuper üléshelyünk volt, közvetlen a turbinák mellett, ami olyan hangos volt, hogy még egymás szavát is alig hallottuk – hát ilyen sz… gépen se ültünk még (MD88).
Így – ugyan fejfájással érkeztünk meg a 17. utcába Manhattanbe a szállásunkra, de ez nem tartott minket vissza attól, hogy ne induljunk el rögtön a Times Square és Broadway irányába. Szerencsénk volt, 1 órával az előadás előtt kaptunk 50%-kal olcsóbb jegyeket a Mamma Mia! musicalre, így 130$ helyett “csak” 70$-ba kerültek. Nagyon tetszett a darab… és a következő négy napban csak ABBA dalokat énekelgettünk.
Fotos
- Abschied von Florida (Miami Airport) – búcsú Floridától
- Monet & Kriszta (@MoMa)
- Dali & Jan (@MoMa)
- Dali
- Andy Warhol
- Times Square
- Flatiron Building
- Staten Island Ferry
- Chelsea Inn (unser kleines Hotel)
- View from Rockefeller Center (Top of the Rocks)
- Upper East Side
- Guggenheim Museum
- Central Park
- M&M’s Shop on the Broadway
- Winter Garden Theater (Mamma Mia!)
- Winter Garden Theater (Mamma Mia!)
- Winter Garden Theater (Mamma Mia!)
- Jan und sein Geburtstagsgeschenk (Kindle) – typisch Mann, kann nicht warten! – Jan és a szülinapi ajándéka egy Kindle – tipikus férfi, nem tud várni
- Cupcakes
- Magnolia Bakery
- Beim Cupcakes essen – Cupcake evés közben
- Weihnachtsbaumverkauf auf der 6th Av. – fenyöfaárus a 6th Av.
- Ground Zero
- Johnny Rockets (american style restaurant)
- Jukebox
- Peanutbutter chocolate shake hmmmmmmm
- best burger at Johnny Rockets
- Upper East Side
- Santa is coming… (Plaza Hotel)
- General Motors Weihnachtskranz (ca. 5-6 m groß)
- Tiffany and Co. (war total enttäuschend *heul*)
- Rockefeller Christmas tree
12.14. – The Florida Keys and Key West
An unserem letzten sonnig warmen Tag in Florida fuhren wir nach Key West runter. Die Fahrt zieht sich und man fährt länger durch Ortschaften als durch schön Landschaften (wie wir es dachten). Hier ist leider auch alles zugebaut, sowas wie öffentlicher Strand oder Zugang zum Meer existiert praktisch nicht. Leicht enttäuscht legten wir uns für eine letzte Stunde in die Sonne – auf den einzigen Strand auf Key West – bevor es in die kalte New York geht.
Az utolsó napunkon – a napos és meleg Floridában – lekocsikáztunk Key Westre. Az út eléggé hosszan húzódik és sajnos inkább csak településeken halad át az ember, alig látni valamit a természetből. Sehol nem létezik nyilvános strand, vagy lejárat a tengerhez. Ez kiábrándító volt. Mégis élveztük az utolsó egy órát Key West egyetlen szép strandján, mielőtt tovább indultunk volna a hideg New Yorkba.
Fotos
12.13. – Everglades and Miami Beach
Nach einer Nacht in Naples fuhren wir weiter nach Süden auf dem Highway 41 quer durch dem Everglades Park. Es war richtig schön, wir haben öfters Pause gemacht und die Tiere beobachtet.
Miami – was soll ich sagen, war eine Enttäuschung – hier spricht man praktisch nur spanisch, es sei denn vor dem Laden hängt ein Schild: We speak english. (kein Witz!)
Miami Beach war im Vergleich zu den Stränden in Fort Lauderdale oder im Norden auch nicht so schön – und natürlich alles irgendwie teuer und zugebaut. Paar Stunden hier reichten für uns vollkommen aus.
Naplesban egy éjszakát töltöttünk, majd tovább indultunk dél felé, pontosan a 41-es főúton az Everglades Nemzeti Parkon keresztül. Nagyon szép volt, sok állatot láttunk – alig kellett letérni az útról, szinte nyüzsögtek minden felé az aligátorok és a különböző madarak.
Miami – csalódást okozott, nem is szép és látszik rajta, hogy ez egy bevándorlási központ. Mindenhol spanyolul beszélnek, kivéve a boltokban, ahol ki van téve a tábla: We speak english. (nem vicc!)
Miami Beach nem volt olyan szép mint Fort Lauderdale vagy Észak-Florida strandja, és természetesen a környéken minden drága, és teljesen beépített. Pár óra itt bőven elég volt nekünk…
Fotos
- Kleinstes Posthäuschen der USA – a legkisebb posta az USA-ban
- Miami Beach
12.09.-12. – Up to St. Petersburg
Seit wir von den Bahamas wieder in Fort Lauderdale sind und mit unserem Mietwagen frei bewegen können – leider ist das Wetter auch ziemlich schlecht. Wir waren mal wieder einkaufen und fuhren wir dann nach Sarasota/St. Petersburg und Clearwather. Wunderschöne Gegend – so weißen Sand haben wir noch nirgendwo gesehen. Und die Sonnenuntergänge (was wir wegen den Wolken sehen konnten) sind einzigartig.
Es ist so komisch bei 20°C – wir singen im Auto laut Weihnachtslieder die im Radio kommen und alles ist so übertrieben geschückt. Man wünscht einem beim Einkaufen bereits schon Frohe Weihnachten.
Mióta a Bahamákról újra Fort Lauderdalebe visszaérkeztünk és saját kocsink van – sajnos nem nagyon tudtunk menni a strandra, mert az idő teljesen esőssé vált. Így ismét vásárolni mentünk, aztán pedig északnak indultunk. Sarasota/St. Petersburg és Clearwather nagyon szép környék. Ilyen fehér és puha homokot még sehol sem láttunk. A naplementék itt különösen szépek – de mi csak felhőkkel csodálhattunk meg kettőt.
Az is nagyon vicces, ahogy 20 fokban karácsonyi dalokat éneklünk a kocsiban a rádióval szinkronban. Minden karácsonyi díszben van, természetesen minden eltúlozva. Mindig furcsán nézünk vissza az eladókra, akik már boldog karácsonyt kívánnak nekünk.
Fotos
- Santa and Co.
Christmas Time in Florida
12.07. – Kissed by a Dolphin
Ein weiterer Traum ist von mir wahr geworden: ich konnte endlich einen Delfin streicheln und noch vieles mehr.
Dafür fuhren wir mit Boot zur Blue Lagoon Insel. Hier wurde bereits 1989 die Station für Delfine eingerichtet – hier wurde auch die berühmte Serie “Flipper” gedreht. Mittlerweile sind alle Delfine hier geboren – dass heißt, dass mein 5 jähriger Delfin ein Abkömmling von Flipperdarstellern war ![]()
Es war wirklich ein sehr schönes Erlebnis, anfangs war ich skeptisch wegen Tierschutz, es war aber sehr eindeutig, dass diese Tiere das Spielen und Liebe brauchen. Die Delfine hier werden sogar 40 Jahre alt, im Freien werden sie nie älter als 20 Jahren.
(Jan durfte leider nur von hinten filmen – vorne wurden ja offizelle Fotos gemacht, die dann für 60$ angeboten wurden)
Ismét egy álmom vált valóra: ma ugyanis egy delfint simogattam, sőt puszit is kaptam tőle.
Hajóval mentünk ki a Blue Lagoon szigetre, ahol a delfin centrum már 1989 óta létezik. Itt forgatták a “Flipper” sorozatot is. Szóval, az én 5 éves delfinem egy “Flipper”-színészdelfin leszármazottja volt
Először kicsit féltem, – állatvédelmi okokból – de ott meggyőződtem róla, hogy ezeknek a rettentő intelligens állatoknak igen is szükségük van a játékra, a feladatokra és szeretetre! Az itt élő delfinek (mindegyik itt született, nem befogták) akár 40 évig is élnek, a szabadban pedig 20 év az átlagéletkoruk.
(Jan csak hátulról fényképezhetett sajnos, mert szemből olyan képeket készítetek, amit aztán 60$-ért árultak)
Fotos
Videos
12.05. – Atlantis Aquaventure Park on Paradies Island
Nach dem gestrigen schlechten Tag hofften wir auf einen sonnigen und lustigen Tag im Aquaventure Park auf dem Gelände des Atlantis Hotels.
Und den bekamen wir auch… so viel habe noch nie geschrien, wir rutschten wie die Kinder
A tegnapi rossz napunk után reméltük, hogy végre kisüt a nap, és egy szép vidám napunk lesz az Atlantis Hotel Aquaventure vízi parkjában. És sikerült … ennyit régen nem sikongattam, úgy csúszdáztunk egész nap, mint gyerekként
Fotos
- Atlantis Hotel Casino
- Atlantis Hotel Casino
Videos:
Jan auf der Rutsche (er hat an dem Tag die 3. Bestzeit) – Jan a csúszdán (övé volt a napi 3. legjobb idö)
Jan unter den Haien – Jan a cápák közt
Atlantis Panorama
12.04. – Arrived to the Bahamas in rain
Das war kein richtig schöner Tag, deshalb fasse ich ihn nur kurz zusammen:
1. unser Koffer ist beim Auschecken aus dem Schiff verschwunden, wir dachten schon jemand hätte mitgenommen, bis Jan ihn dann irgendwann in einer abgelegene Ecke des Terminals fand
2. wir mussten 4 Stunden auf unseren Flieger warten
3. Flugzeug hatte dann 2 Stunden Verspätung
4. War schon fast dunkel, als wir im Hotel ankamen
5. Es hat geregnet
6. Essen ist sogar im Fastfood-Laden sauteuer
Unsere Stimmung wurde erst dann besser, als wir dann die mächtige Anlage vom Atlantis Hotel erkundet haben.
Hinweis: keine Sorge liebe Leute, wir sind unterwegs keine Millionäre geworden. Meine Recherchen haben ergeben, dass die Unterkunft im benachbarten Comfort Inn Hotel wesentlich günstiger ist als in Atlantis selber (dafür aber mit Frühstück) und man kann das Atlantisgelände genauso nutzen wie dessen Gäste.
Vorsicht: Wir haben schon in der USA gelernt, dass die Preise immer ohne Steuer sind, man muss immer noch Steuer dazurechnen. Hier ist es eindeutig etwas krasser:
Zimmerpreis: 119$
Regierungssteuer: +10%
Hotelsteuer: +8%
Pflichttrinkgelder: + 10$ pro Tag
und jetzt kommt die Verarsche-> Stromzuschlag: +25$ pro Tag
WENN DIE IDIOTEN IHRE KLIMAANLAGEN SOGAR IN UNBEWOHNTEN ZIMMERN NICHT TAG UND NACHT LAUFEN LASSEN WÜRDEN (WIE ES IN DER USA AUCH GANG UND GEBE IST) MÜSSTEN SIE NICHT NOCH EXTRA STROMKOSTEN VERLANGEN!!! Ich könnte schreien vor Wut über so viel Ignoranz und Verschwendung.
Darausfolgend ergibt sich eine Regel: geh nur dann in den Paradies, wenn du das auch bezahlen kannst, ansonsten fühlt es sich wie Hölle an.
Fotos
12.02. – Labadee on Haiti
Wir haben in Labadee (Bucht im Norden von Haiti) den ganzen Tag am Strand gelegen, die Ecke erlaufen und sonst nicht weiter gemacht. Es war schön, aber mit dem Gedanken im Hinterkopf, dass wir uns in einem Land befinden, das vor einem Jahr dem Erdboden gleich gemacht wurde, hatten wir ein mulmiges Gefühl im Bauch. Aber anscheinend keiner der anderen 5000 Touristen hatte ähnliche Gedanken im Kopf, jeder fühlte sich im Paradies mit Wasserpark, Zip-Line, Kayak, Jet-Ski bla bla bla…
Fotos



































































































































































































































































































































