Spain Archive | Tripmunks https://www.tripmunks.net/tag/spain/ Mit Rucksack durch die Welt / Hátizsákkal a világban Sun, 24 Jul 2016 08:29:22 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.8.2 Cruising again – Leaving from Gran Canaria https://www.tripmunks.net/2016/07/cruising-again-maroc-lanzarote-teneriffe/ https://www.tripmunks.net/2016/07/cruising-again-maroc-lanzarote-teneriffe/#respond Sun, 24 Jul 2016 07:53:30 +0000 https://www.tripmunks.net/?p=10094 Deutsch – Magyar – Foto   Fotos

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07.18. – Palma de Mallorca https://www.tripmunks.net/2012/07/07-18-palma-de-mallorca/ https://www.tripmunks.net/2012/07/07-18-palma-de-mallorca/#respond Wed, 18 Jul 2012 13:57:27 +0000 https://www.tripmunks.net/?p=7692 Deutsch – Magyar – Foto   Was hört man nicht alles über Mallorca. Angefangen von dem schlechten Ruf von S’Arenal, versuchen einige den Norden als wunderschön anzupreisen. Aber warum keiner was von der schönen Stadt Palma sagt, weiß ich nicht. Wir wandelten den ganzen Vormittag durch die Innenstadt und da wir keine Zeit in Barcelona […]

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Was hört man nicht alles über Mallorca. Angefangen von dem schlechten Ruf von S’Arenal, versuchen einige den Norden als wunderschön anzupreisen. Aber warum keiner was von der schönen Stadt Palma sagt, weiß ich nicht. Wir wandelten den ganzen Vormittag durch die Innenstadt und da wir keine Zeit in Barcelona zum Shoppen hatten, holten wir das hier wieder nach. Wenn man schon mal in Spanien ist, muss man einfach bei Desigual zuschlagen. Wir wandelten durch viele kleine Gässchen, die trotz Hochsaison wie ausgestorben wirkten und erblickten schöne grüne Innenhöfe.
(Mit dem Linienbus kommt man vom Hafen bequeme in die Innenstadt)



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07.17. – Barcelona – the city of Gaudi https://www.tripmunks.net/2012/07/07-17-barcelona-the-city-of-gaudi/ https://www.tripmunks.net/2012/07/07-17-barcelona-the-city-of-gaudi/#respond Tue, 17 Jul 2012 13:53:42 +0000 https://www.tripmunks.net/?p=7690 Deutsch – Magyar – Foto   Der Tag auf Corsica war schon angenehm warm, aber nichts im Vergleich zu Barcelona. Hier war schon morgens um 9 Uhr die Luft drückend heiß und kein Lüftchen rührte sich. Um den Tag mit wenigen Worten zusammenzufassen: Wir waren auf Gaudis Spuren unterwegs. Es begann mit dem Park Güell […]

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Der Tag auf Corsica war schon angenehm warm, aber nichts im Vergleich zu Barcelona. Hier war schon morgens um 9 Uhr die Luft drückend heiß und kein Lüftchen rührte sich. Um den Tag mit wenigen Worten zusammenzufassen: Wir waren auf Gaudis Spuren unterwegs. Es begann mit dem Park Güell und hörte mit der Sagrada Familia auf. Zwischendrin folgten einige Gebäude, die unverwechselbare Kennzeichen Gaudis trugen. Eigentlich sollte die Sagrada Familia zweite Station unseres Ausflug sein, aber gegen 10 Uhr sammelten sich dort alle Touristengruppen und warteten auf Einlass. Ich schnappte etwas von 2 Stunden Wartezeit (bei 30°C und in der prallen Sonne!) auf und wir brachen ab, um gegen 15 Uhr nochmal wieder zu kommen. Kaum 10 Minuten gewartet, waren wir drin. Was von Außen etwas wie eine Kleckerburg aussieht, entpuppte sich als Meisterwerk.
Insgesamt muss man feststellen, dass Barcelona eine sehr schöne Stadt ist – Architektur und Ambiente bilden eine Harmonie.



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02.21.-03.01. – Un curso de espanol en Madrid https://www.tripmunks.net/2010/02/un-curso-espanol-en-madrid-2/ https://www.tripmunks.net/2010/02/un-curso-espanol-en-madrid-2/#respond Sat, 27 Feb 2010 10:45:00 +0000 https://www.tripmunks.net/?p=1338 Deutsch – Magyar – Foto   21.02. – 01.03. 2010 Ich flog am 21. Februar (Sonntag) von Frankfurt nach Madrid, um eine Woche intensiv Spanisch zu lernen. Ich fuhr vom Flughafen mit der Metro zu meiner Studentenwohnung. Diese befand sich in der Innenstadt von Madrid, in einer engen Straße. Alle Häuser hatten mehrere Innenhäuser und […]

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21.02. – 01.03. 2010

Ich flog am 21. Februar (Sonntag) von Frankfurt nach Madrid, um eine Woche intensiv Spanisch zu lernen. Ich fuhr vom Flughafen mit der Metro zu meiner Studentenwohnung. Diese befand sich in der Innenstadt von Madrid, in einer engen Straße. Alle Häuser hatten mehrere Innenhäuser und wollte mir nicht vorstellen, wie es ist im Sommer bei über 40 Grad hier zu leben. Was ich aber in Erfahrung bringen konnte, die Lautstärke von den anderen Nachbarn und von der Straße sind wesentlich störender als die  Hitze. Ich konnte oft nicht einschlafen, weil man einfach alles und jeden hören konnte. In der Wohnung lebte ich mit drei Mädels zusammen. Die Schule (Hispania) war direkt in der Innenstadt, nicht weit vom Puerta del Sol und konnten bequem hinlaufen. Madrid ist ein Schoppingparadies!!! Jan kam am Freitag nachgeflogen für das Wochenende, und er musste einen Extrakoffer für mich mitbringen 🙂

Ich auf dem Plaza Mayor

Als er landete, war er todmüde und aber wir liefen noch ein bißchen umher, weil die Zeitverschiebung in Spanien enorm ist. Vor 10 Uhr rührt sich in der Stadt (wie überall in Spanien) nicht viel, dafür sind die Straßen auch bis weit nach Mitternacht brechend voll. Man lebte, trank, redete, aß und wohnte auf der Straße. Gegen halb 3 war auch unsere Zeit gekommen und wir schliefen ein. Wir hatten ein schönes Hotel in der Innenstadt gebucht. (Hotel Petit Palace)

Brunnen auf dem Puerta del Sol

Der Samstag zeigte sich anfangs verregnet und machte uns einen fetten Strich für die Fahrt nach Toledo durch die Rechnung. Also liefen wir ein bißchen durch die Stadt, lustlos, weil es immer wieder regnete. Wir wollten ja zum Königpalast, wir hatten aber keine Lust 1 Stunde im Regen in Schlange zu stehen um reinzukommen. Später wechselten wir dann von Herumlaufen zu Shoppen, was bei dem Wetter besser angebracht war. Außerdem aßen Churros und trunkten in heiße Schokolade. Gegen Abend kam Wind auf. Ein ständiger Wechsel zwischen Sonne, Wolken und Regenschirm machte es nicht einfach. Erst gegen Abend hörte es auf, wurde deutlich milder und wir besuchten den Prado. (Abend war der Eintritt frei)

Grundnahrungsmittel der Spanier: Schinken
Königspalast - beim Regen

Der Sturm verschonte Madrid, wir bekamen kaum was davon mit (die Nachrichten jetzt mal ausgenommen). Statt dessen setzten wir uns abends gemütlich in eine Kneipe und probierten Paella und Muscheln und dazu natürlich ein cerveza (Bier) und ein Mischgetränk aus Rotwein, Wasser und Zitronensaft (Tinto verano), was erstaunlich lecker schmeckte und obendrein noch erfrischend war.

Der nächste Tag zeigte sich von seiner besten Seite. Fast ununterbrochen blauer Himmel. Wir bekamen am Rande mit, dass das Tief im Norden Spaniens ziemlich gewütet hatte und abends trafen auch in Spanien die Nachrichten über die Verwüstungen in Deutschland ein. Wir spazierten ganzen Tag durch die Stadt, durch den Retiro-Park und in Museen-Viertel. In Madrid war gerade eine Monet-Ausstellung, die aber insgesamt sehr enttäuschend war, es gab max. 4-5 Bilder von Monet, die restlichen stammten von seinen Schülern. Wir ließen den Abend wieder in der gleichen Kneipe wie am Vorabend ausklingen.

So schön sind die Gebäuden in der Innenstadt
Das Finanzministerium - auch sehr schön
Interessante Kunstausstellung auf der Straße
Retiro Park
Jan - seinen Desigual Schal haben wir am Vormittag gekauft 🙂

Das Zentrum von Madrid ist insgesamt schön anzusehen. Was natürlich nervt, sind die Unmengen von Menschen, die sich zu allen Tag- und Nachtzeiten überall befinden. Das Gefühl eine ruhige Stelle zu haben, geht völlig verloren. Und wo viele Leute sind, entsteht auch viel Dreck. Es scheint ein Hobby der Einwohner Madrids zu sein, ihre Stadt zuzumüllen, damit über Nacht in unermüdlicher Arbeit alles wieder sauber gemacht wird, um dann wieder von vorn zu beginnen. Was mir noch auffiel, war die unglaubliche Wärme in den Geschäften. Man geht in winterlichem Outfit rein und muss nach wenigen Minuten wieder die Flucht ergreifen, es sei denn, man entkleidet sich bis auf das T-Shirt. Naja gut, wer im Sommer 40°C hat, schlottert bei 12°C.

Die Bedienung in den Geschäften läuft größtenteils nach dem Prinzip “komm ich heute nicht, komm ich morgen”. Zehn Minuten an der Kasse zu verbringen, obwohl nur drei Leute stehen, ist durchaus selbstverständlich und der geneigte Spanier greift zu seiner Lieblingsbeschäftigung: Reden. Denn das können sie – durcheinander und ohne Luft zu holen.

Der Shoppingfieber in Madrid hat dann auch Jan gepackt, und auf dem Weg zum Flughafen mussten wir nochmal schnell in einen Desigual-Laden, um ihn einen Kaputzensweatshirt zu kaufen 🙂

 

2010. február 20 – március 1

Február 21-én vasárnap repültem Madridba, hogy egy héten keresztül intenzíven spanyolul tanuljak. A reptérről metróval mentem be a belvárosba a diákszállásig. A lakás Madrid belvárosában volt, egy szűk utcában. Minden épületnek legalább 6-7 emelete és számtalan 2 X 2 m-es belső udvara volt – tuti, hogy nyáron 40 fokban itt nem lehet levegőt kapni. De ami mégrosszabb: Madrid hangos, a falak meg nagyon vékonyak. Alig tudtam elaludni, mert minden szomszédot lehetett hallani. Három másik lánnyal laktam a lakásban. Az iskola (Hispania) a belváros szívében, közvetlen a Puerta del Sol mellett volt. Délután is voltak óráim, ám utána elkezdtem járni az utcákat – főleg a boltokat, amikor rájöttem, hogy milyen bevásárló-paradicsomba kerültem. Jan péntek este jött utánam, hogy együtt töltsük itt a hétvégét – s meg kellett kérjem, hogy hozzon még egy üres bőröndött magával, hogy haza tudjak majd menni 🙂

Plaza Mayor

Majdnem éjfél volt mire megérkezett, de még mászkáltunk az utcákon. Egyéként is nagyon nagy időeltolódás van a spanyoloknál – itt csak este 10-kor kezdődik az élet, és szinte minden az utcán zajlik – itt esznek, isznak, beszélgetnek – vagyis szinte laknak. Majdnem éjjel 3-kor kerültünk ágyba. Egy szép kis szállodában foglaltunk szobát, pont a város szívében (Hotel Petit Palace)

Szökökút a Puerta del Sol-nál

Szombaton Toledo-ba akartunk menni vonattal, de sajnos esett az eső, így nem láttuk értelmét. Sétálgattunk, elmentünk a királyi palotáig, de több mint 1 órát kellett volna sorbanállnunk az esőben, hogy bejussunk. Így ez a tervünk sem jött be. Végül feladtuk a dolgot, és vásárolgatni kezdtünk. Hogy felmelegedjünk Churro-t ettünk és forró csokiba mártogattuk. Estefelé aztán jött a szél és elfújta a felhőket, így a Prado-ba esernyő nélkül tudtunk menni. (este ingyenes a belépés a múzeumba)

A spanyolok alapélelmiszere: sonka
A királyi palota - sajnos esöben

Este egy kis hangulatos étterembe ültünk be vacsorázni, ahol kagylót és paella-t ettünk, hozzá sört és Tinto Verano-t ittunk. (vörösbor+citromlimonádé).

Vasárnap napsütésre ébredtünk. Egész nap sétáltunk a városban, elmentünk a Retiro Parkba és a múzeum negyedbe. Betértünk egy időszakos Monet kiállításra (amire 3 óra várakozási idővel jutottunk be), aztán kiderült, hogy csak 4-5 Monet kép volt, a többi az a tanítványaitól származott. Nagyot csalódtam. Este ugyanabba a kis étterembe mentünk mint tegnap, de most garnélarákot ettünk grillezve citrommal.

Nagyon szép épületek vannak Madrid belvárosában
Ez az egyik minisztérium
Èrdekes kiállítás az utcán
Retiro Park
Jan - a Desigual sálját aznap délelött vettük 🙂

Madrid tulajdonképpen egy szép város. De a spanyoloknak tényleg egyedi életvitelük van. Sokáig alszanak, éjszaka élnek, minden szemetet a földre dobálnak, hangosan beszélnek (és állandóan), a pénztárnál teljes lelki nyugalommal állnak akár 15 percig is sorban, csak mert az eladónő is dumál és majd elalszik… ezenkívül minden boltban kb. 30 fok van, és ez télikabátban kibírhatatlan. Szóval mi nem tudnánk itt élni.

A bevásárlási láz aztán Jan-t is elkapta, így hétfőn a reptérre induláskor még be kellett menni mégegyszer az egyik Desigual boltba egy pulcsit venni neki 🙂

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